Tolerante Meinungsfreiheit?

DIE  DISKRIMINIERUNG

Das Gespräch  2 0 1 6  mit dem 1. Bürgermeister und dem Amtsleiter verlief anfangs zuerst ruhig und freundlich.

Der 1. Bürgermeister und der Amtsleiter der Gemeinde Kissing reflektierten die "hartnäckige aufwendige wiederholte Nachfrage" des Mitarbeiters zum Gehalt-Überweisungswunsch und kritisierten es als "unangenehm" unangebrachtes Verhalten, da die Frage der Gehaltsüberweisung genügend beantwortet wurde.

Der Mitarbeiter lenkte dazu ein und sah seine Nachfrage tatsächlich als etwas zu übertrieben an, ja.

Dennoch stellt sich die Frage, ob DIES ein Grund für eine Kündigung ist oder wäre eine deutliche ernste Ansprache oder ggf. auch eine schriftliche "Ermahnung" ausreichend gewesen?

Der Mitarbeiter wäre damit einverstanden gewesen.

Es wurde vom Mitarbeiter offen gelegt, dass er zwischenzeitlich keine Rundfunk-GEZ-Gebühren bezahle, da er hierfür gewisse schriftlich rechtskräftige Nachweise und hoheitliche Befugnisse von der GEZ erwarte, die bis heute seit Jahren nicht erfolgt sind.

WARUM NICHT, wenn die GEZ oder die "staatlichen" Behörden rechtskräftig nach "staatlichen Gesetzen" handeln... "würden" und nichts zu verbergen hat?

Ebenso hatte der Mitarbeiter zwischenzeitlich keinen Personalausweis, da dieser Falscheintragungen auf dem Ausweis beim Bürgeramt mitgeteilt hat, dazu ist jeder deutsche Staatsbürger nach PAuswG § 27 verpflichtet, auch hierzu hat sich das Bürgeramt Augsburg bis heute noch nicht seit 2015 geäussert und hat weder die Falscheintragungen belegt noch widerlegt?!

WARUM NICHT, wenn sie rechtskräftig infolge eines "Staates" nach Völkerrecht handeln und nichts als "rechtskräftiges Amt" zu verbergen haben?

Die Diskriminierung erfolgte als der 1. Bürgermeister den Mitarbeiter mit dem Begriff "Reichsbürger" in Verbindung bringen wollte aufgrund der fragwürdigen Einstellung zur umstrittenen GEZ, des fehlenden Personalausweis und der Mitarbeiter zudem einen "Staatsangehörigkeitsausweis" besitzt (den DIE BRD ausstellt, der "uns" zu "bösen Reichsbürgern" macht??!)

Bei der Einstellungsbearbeitung wurde dieser Staatsangehörigkeitsausweis aber problemlos und anstandslos als Identitätsnachweis von der Gemeinde Kissing akzeptiert, jetzt wird es aber als Vorwurf genommen...??!

Der Mitarbeiter musste darüber erst einmal herzlich schmunzeln, da er alles Andere als "rassistisch" noch ein "Nazi" ist, da er sehr verbunden mit ausländischen Nachbarn groß geworden ist, heute noch ausländische Freunde hat, ebenso mit einer türkischen Frau liiert war und keinerlei rassistischen Einstellungen vertritt.

Leider wird Patriotismus immer gerne mit Rassismus vertauscht und hier in Deutschland werden "Nationalstolz" mit etwas Schlechtem in Verbindung gebracht.

Komischerweise darf fast jedes Land "Nationalstolz" zelebrieren, selbst die USA-Obernazi's, die Jahrhundertelang Verbrechen an der Menschheit verübten (Indianerholocaust und Sklaverei) und bis in die 1960er Jahre die offizielle Rassentrennung aufrecht erhielten (aber 1945 die bösen deutschen Nazis besiegten?), dürfen ihren "Stolz" frei intensiv fröhnen... mit immer noch heutigen Rassismus gegen schwarze Amerikaner??!

Den Deutschen ist "Nationalstolz" aber untersagt, da dieses "normale Nationalbewusstsein" immer sofort als "Nazi-Gedankengut" degradiert wird??!

Alle Länder dieser Welt hatten und haben mit Rassismus und Völkermord bis heute zu tun, ob vor 1000 Jahren oder bis heute noch, gerade sehr deutlich in den USA und vielen anderen Ländern...

Deutschland hat den Rassismus  N I C H T   E R F U N D E N .  I s t   d a s   g e r e c h t ?


Diffamiert als "Reichsbürger" verteidigte sich der Mitarbeiter deutlich, dass er absolut weder der rechten noch linken politischen Szene angehört und ganz klar eine gewaltfreie Lebensanschauung vertritt (ohne Symphatien für eine Partei zu haben!) und berief sich auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit.

Den 1. Bürgermeister und den Amtsleiter interessierten die Ausführungen sehr wenig, auch der Personalrat zeigte sich wenig tolerant und offen, alle machten den Eindruck eines bonierten erz-konservativen "eingetrichterten" Verhaltens, immun gegen Argumente, objektive Fakten und einer aufrichtig gemeinten Stellungsnahme zur persönlichen Einstellung des Mitarbeiters.

Mit keiner Silbe wurde die Arbeitsleistung des Mitarbeiters erwähnt...


Später wurde noch in einem Gespräch mit dem "Personalrat" bekannt gegeben, dass die Kündigung auch erfolgte, da

"durch die hartnäckigen Nachfragen wegen des Überweisungswunsches ein beachtlicher Bearbeitungsaufwand betrieben wurde und dies in keinem natürlichen Zusammenhang zu meinem Arbeitsverhältnis steht"...??!

Wie bitte? Das rechtfertigt eine Kündigung? Und die intelligente Aussage des Personalrats "das auf der Welt Millionen Kinder sterben"??!

Kinder sterben aufgrund Hungers, der aufgrund von Krieg entsteht. Krieg entsteht durch Habgier nach Macht, Kontrolle und Bodenschätze wie Erdöl, ect. und dafür wird auf der Welt gelogen, betrogen und die Bürger mit "Kriegsgründen" manipuliert. KRIEG ist ein profitables Geschäft, genauso wie der Wiederaufbau.

Da haben gewisse Personen auf der Gemeinde Kissing das System von Kriegstreiberei und Manipulation nicht verstanden, die Hunger und Elend herbeirufen und das Volk, die Menschen und die Umwelt immer die Leidtragenden sind.

Und Menschen, die blind-gehorsam Ungerechtigkeiten stillschweigend "hinnehmen", lassen Gewalt und Drangsalierung gewähren... hier in diesem Beispiel oder den Theaterspielchen der Welt...